Ein Kind läuft an, springt ab, dreht sich und versucht, kontrolliert zu landen. Dafür braucht es Kraft und Beweglichkeit – und auch Gleichgewicht, Körpergefühl, Konzentration und Mut, etwas Neues auszuprobieren. Beim Kinderturnen kommen viele dieser Fähigkeiten zusammen. Bei der TS Kennelbach lernen Kinder und Jugendliche Bewegungen Schritt für Schritt und erleben, wie regelmäßiges Üben sie weiterbringt.
Ein Einblick ins Vereinsleben der TS Kennelbach. Video auf YouTube ansehen ↗
Was ist Turn10?
Unser Training orientiert sich am Turn10-Wettkampfprogramm für den Vereins- und Breitensport. Kinder und Jugendliche stellen ihre Übungen aus einem Elementkatalog zusammen und zeigen sie bei Wettkämpfen. Es gibt eine Basisstufe und eine Oberstufe. Das Programm ist auf regelmäßiges Vereinstraining und unterschiedliche Voraussetzungen ausgelegt – ein Einstieg ist also nicht an einen bestimmten Leistungsstand gebunden. Mehr zum Turn10-Wettkampfprogramm.

Warum vielseitige Bewegung wichtig ist
Laufen, springen, hängen, stützen, balancieren, drehen und landen: Beim Turnen lernen Kinder, ihren Körper in vielen Situationen zu steuern. Solche grundlegenden Bewegungsfertigkeiten helfen auch in anderen Sportarten und im Alltag. Eine Metaanalyse zu Sportunterricht mit 20 Studien fand im Mittel Verbesserungen der motorischen Kompetenz. Die untersuchten Programme waren nicht speziell Turn10 – sie zeigen aber, dass vielseitiges Üben grundlegende Bewegungsfähigkeiten fördern kann. Metaanalyse zu Sportunterricht und motorischer Kompetenz.
Bewegung fordert auch das Gehirn
Wenn ein Kind eine neue Bewegung lernt, verbindet es Wahrnehmung und Handlung: Es hört eine Anleitung, spürt die Stellung von Armen und Beinen, hält das Gleichgewicht und passt den nächsten Versuch an. Wiederholung macht Bewegungsabläufe kontrollierter; Konzentration, das Merken einer Reihenfolge und das Reagieren auf Rückmeldung werden dabei mitbeansprucht. Eine Metaanalyse von 19 Studien mit mehr als 8.600 Kindern und Jugendlichen fand bei gut gestalteten Sportunterrichtsprogrammen im Mittel positive Effekte auf kognitive Tests. Die Ergebnisse unterschieden sich jedoch stark zwischen den Studien. Das ist kein Beleg dafür, dass Turn10 automatisch Noten oder Intelligenz verbessert – und die TS Kennelbach wurde in diesen Studien nicht untersucht. Metaanalyse zu Sportunterricht, Kognition und schulischer Leistung.
Muskeln, Knochen und allgemeine Gesundheit
Beim Abspringen, Landen, Laufen und Stützen wirken Kräfte auf Muskeln und Knochen. Der wachsende Körper passt sich an solche Belastungen an. Eine Metaanalyse von 22 Studien fand durch Bewegungsprogramme im Mittel einen zusätzlichen jährlichen Knochenzuwachs von etwa 0,6 bis 1,7 Prozent; die Effekte zeigten sich besonders bei Kindern vor der Pubertät. In einer Studie mit 205 Kindern lag der Knochenmineralgehalt nach einem siebenmonatigen Sprungprogramm noch drei Jahre später an den untersuchten Stellen 2,3 bis 4,4 Prozent über der Kontrollgruppe. Eine separate Nachbeobachtung fand nach knapp acht Jahren noch 1,4 Prozent mehr Knochenmineralgehalt an der Hüfte – allerdings nur bei 57 Kindern, 47 Prozent der ursprünglichen Stichprobe. Diese Langzeitstudien messen Knochenmasse, keinen dauerhaft erhöhten Knochenstoffwechselmarker. Sie zeigen, dass ein zusätzlicher Knochenmassenvorteil nach passenden Belastungsreizen über Jahre messbar bleiben kann. Metaanalyse zum Knochenaufbau · Vierjährige Nachbeobachtung · Achtjährige Nachbeobachtung.
Das macht regelmäßiges, vielseitiges Turnen zu einem sinnvollen Baustein für den Knochenaufbau und die spätere Knochengesundheit – und zu einem plausiblen Teil der Osteoporoseprävention. Eine Metaanalyse von 2025 stützt den Nutzen hochintensiver Sprungbelastungen an bestimmten Knochenstellen. Eine weitere Übersichtsarbeit bewertete zusätzliche Bewegungsprogramme wegen methodischer Schwächen jedoch als sehr unsicher. Wie groß der Effekt bei einem einzelnen Kind oder genau in unserem Training ist, lässt sich daher nicht vorhersagen; eine spätere Osteoporose oder Knochenbrüche lassen sich damit nicht sicher verhindern. Metaanalyse zu Sprungtraining und Knochenmineralgehalt, 2025 · Übersichtsarbeit zu zusätzlichen Bewegungsprogrammen, 2023.
Die WHO empfiehlt Kindern und Jugendlichen von 5 bis 17 Jahren im Durchschnitt mindestens 60 Minuten Bewegung pro Tag. Muskel- und knochenstärkende Aktivitäten sollen an mindestens drei Tagen pro Woche dazugehören. Das Vereinstraining kann einen wichtigen Teil davon abdecken; Spielen, Schulweg, Radfahren und Bewegung in der Freizeit zählen ebenfalls. Regelmäßige Aktivität unterstützt außerdem Fitness, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselgesundheit sowie das psychische Wohlbefinden. WHO-Empfehlungen für Kinder und Jugendliche.

Was Kinder in unserer Gruppe lernen
Die Turn10-Gruppen trainieren gemischt. Kinder teilen Geräte und Platz, warten, bis sie an der Reihe sind, hören einander zu und erleben, dass jedes Kind ein eigenes Lerntempo hat. Sie können sich gegenseitig anfeuern, Fortschritte teilen und mit Frust umgehen, wenn ein Element nicht sofort gelingt. So üben sie Rücksichtnahme, Verlässlichkeit und Zusammenarbeit ganz praktisch – auch bei Wettkämpfen, wenn sie gemeinsam auftreten und einander unterstützen.
Eine systematische Übersichtsarbeit von 2026 fand bei organisiertem Sport Zusammenhänge mit Zugehörigkeitsgefühl, Selbstwert und prosozialem Verhalten. Solche Fähigkeiten entstehen aber nicht automatisch durch die Teilnahme: Entscheidend ist auch, wie die Gruppe begleitet wird. Uns sind deshalb ein respektvoller Umgang, klare Regeln und eine unterstützende Atmosphäre wichtig. Systematische Übersichtsarbeit zu Sport und sozialen Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen.
Fortschritt zeigt sich nicht nur daran, ob ein Kind ein schwieriges Element schafft. Eine kontrolliertere Landung, ein sicherer Handstand oder ein erstmals selbstständig geturnter Bewegungsablauf sind ebenso wichtige Schritte. Wir möchten, dass Kinder erleben: Übung braucht Zeit, kleine Verbesserungen zählen und Fehler gehören zum Lernen.
So läuft unser Training ab
1. Aufwärmen und Grundlagen
Jedes Training beginnt mit dem Aufwärmen. Die Kinder bereiten ihren Körper auf die Anforderungen des Turnens vor und arbeiten an Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit sowie ein Stück weit an der Ausdauer. Dabei üben sie grundlegende Bewegungen und Körperhaltungen, die später an den Geräten gebraucht werden.
Dazu gehören Laufen, Springen, Stützen und Hängen. Die Kinder lernen, den Körper zu strecken und zu beugen, Beine und Oberkörper gezielt zusammenzuführen und wieder zu öffnen. Handstand, Hopserlauf, Abspringen und Landen sowie erste Kipp- und Felgbewegungen werden vorbereitet. Sorgfalt und Ruhe sind dabei wichtig: Was bei den Grundlagen sauber geübt wird, erleichtert später das Lernen neuer Elemente und unterstützt ein sicheres Training.
2. Üben an den Geräten
Danach wird an den Geräten gearbeitet. Je nach Trainingsphase üben die Kinder unterschiedliche Fähigkeiten und Elemente. In unseren Gruppen treffen Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Lernständen aufeinander. Deshalb bereiten die Trainerinnen und Trainer passende Vorübungen und verschiedene Schwierigkeitsstufen vor. Sie erklären, beobachten, geben Hilfestellung und erarbeiten neue Bewegungen bei Bedarf gemeinsam mit den Kindern. Besonders in der Vorbereitungsphase wird eine Bewegung oft geführt oder gemeinsam erarbeitet.
Ein schwieriges Element entsteht nicht auf einmal. Es baut auf grundlegenden Bewegungen, Kraft und Technik auf. Wenn das Fundament noch unsicher ist, arbeiten wir zuerst daran, bevor wir die Schwierigkeit steigern. So können die Kinder Bewegungen schrittweise und kontrolliert lernen.
Viele Stationen, weniger Wartezeit
Oft sind 30 oder mehr Kinder gleichzeitig in der Halle. Deshalb arbeiten wir häufig an verschiedenen Stationen. Die Trainerinnen und Trainer wählen die Aufgaben passend zur jeweiligen Trainingsphase und begleiten die Kinder beim Üben. So können viele Kinder parallel arbeiten und müssen weniger lange warten. Mit zunehmendem Alter und Können gibt es weniger Stationen und mehr Zeit, einzelne Elemente technisch genau zu verbessern. Dann rückt die Qualität der Ausführung stärker in den Vordergrund.
Drei Phasen im Trainingsjahr
Vorbereitungsphase: das Fundament festigen
In der Vorbereitungsphase stehen athletische Grundlagen im Mittelpunkt: Kraft, Beweglichkeit, Koordination, Schnelligkeit und ein Stück weit Ausdauer. Die Kinder arbeiten an Basistechnik und Körperhaltung und üben Bewegungen wie Stützen, Hängen, Laufen, Springen und Landen. Rumpfkraft und Körperkontrolle helfen ihnen, den Körper gezielt zu strecken, zu beugen und zu drehen. Handstand, Hopserlauf sowie Kipp- und Felgbewegungen werden vorbereitet.
Spezielle Vorbereitung: Elemente lernen und verbinden
In der speziellen Vorbereitung lernen die Kinder Elemente, die sie später im Wettkampf brauchen. Vorübungen helfen, Bewegungen methodisch aufzubauen. Wenn ein Element sicherer wird, steigern wir die Schwierigkeit schrittweise und verbinden einzelne Elemente miteinander. Gezielte Übungen bereiten zum Beispiel die Kipp-Hangposition am Reck, kraftvolle Absprünge und sichere Landungen vor.
Wettkampfphase: Übungen zusammenstellen und festigen
In der Wettkampfphase stellen die Kinder ihre Übungen zusammen und wiederholen sie. Sie festigen ihre Abläufe, arbeiten an kleinen Schwachstellen und verbessern technische Details. Vorübungen bleiben wichtig, damit Bewegungen gezielt verfeinert werden und die Übung sicherer wird.
Regelmäßigkeit und Einsatz
Turn10 soll Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Voraussetzungen offenstehen. Die Entwicklung verläuft individuell. Aus unserer Erfahrung kann es etwa zwei bis zehn Jahre dauern, bis die Elemente der Basisstufe sehr sicher und sauber beherrscht werden. Das ist kein Zeitplan, den jedes Kind erfüllen muss. Entscheidend sind regelmäßige Teilnahme, Geduld und Einsatz.
Die Trainingsinhalte bauen aufeinander auf. Wenn dein Kind häufig fehlt, können wichtige Grundlagen und Wiederholungen nicht immer nachgeholt werden. Wenn es sich einrichten lässt, plane Termine so, dass eine regelmäßige Teilnahme möglich ist. Das unterstützt den Lernfortschritt und die körperliche Vorbereitung auf die turnerischen Anforderungen.
Regeln für ein gutes und sicheres Training
Ein respektvoller Umgang gilt für alle – Kinder, Eltern, Trainerinnen und Trainer. Die Kinder sollen aufmerksam zuhören, wenn etwas erklärt wird, und sorgfältig mit Geräten und Halle umgehen. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit helfen, dass das gemeinsame Training geordnet beginnt und alle wissen, was zu tun ist.
Bei 30 oder mehr Kindern ist eine gewisse Ruhe notwendig. Ein hoher Geräuschpegel erschwert es, Anweisungen zu verstehen und sich auf die eigenen Bewegungen zu konzentrieren. An den Geräten ist Aufmerksamkeit auch für die Sicherheit wichtig. Spaß gehört zum Training dazu; bei Erklärungen und an den Geräten brauchen die Kinder aber auch Momente, in denen sie ruhig und konzentriert mitarbeiten.
Du kannst gerne von der Tribüne aus zusehen. Bitte achte darauf, dein Kind während des Trainings nicht abzulenken. Laute private Gespräche auf der Tribüne erhöhen den Geräuschpegel in der ohnehin vollen Halle zusätzlich.
Die Trainerinnen und Trainer begleiten den Lernweg
Bewegungen lernen Kinder durch viele Wiederholungen – besonders, wenn sie sorgfältig und mit passender Rückmeldung üben. Die Trainerinnen und Trainer erklären Übungen, beobachten die Ausführung, geben Hilfestellung und erarbeiten neue Bewegungen bei Bedarf gemeinsam mit den Kindern. In der Vorbereitungsphase ist diese Unterstützung besonders wichtig.
Das Training wird ehrenamtlich neben Beruf und Alltag organisiert. Die Trainerinnen und Trainer versuchen, sich die nötigen Termine dafür freizuhalten. Die körperliche und geistige Belastung in einer vollen Halle ist hoch. Sie übernehmen diese Aufgabe für die Kinder und freuen sich, wenn diese Fortschritte machen und sich weiterentwickeln.
Wettkämpfe: gemeinsam vorbereiten und auftreten
Wettkämpfe geben den Kindern die Gelegenheit, das Gelernte zu zeigen. Sie turnen ihre Übungen vor Publikum, unterstützen ihre Mannschaft und sammeln gemeinsame Erfahrungen. Vorbereitung und Einsatz gehören genauso dazu wie das Ergebnis.
Für 2027 sind derzeit folgende Termine geplant:
- 20. März: Hofsteigturnen in Wolfurt
- 5. Juni: Mannschaftsmeisterschaft Turn10 in Bregenz Stadt
- 3. Juli: Landesjugendturnfest auf der Messe Dornbirn
- November: Österreichische Meisterschaft Turn10 als Teammeisterschaft
- Dezember: Nikolausturnen
Die Veranstaltungen finden regelmäßig statt; die genauen Termine können sich von Jahr zu Jahr ändern. Bei der Österreichischen Meisterschaft wechseln sich Team- und Einzelmeisterschaften ab. 2027 ist eine Teammeisterschaft vorgesehen. Für eine Einzelmeisterschaft qualifizieren sich die Turnerinnen und Turner über die Mannschaftsmeisterschaft.
Vor einem Wettkampf bekommst du Informationen zu Treffpunkt, Einsatz- und Abholzeiten, Kleidung und Verpflegung. Bitte beachte diese Hinweise sorgfältig. Trainerinnen, Trainer, Betreuerinnen, Betreuer und Wertungsrichter sind an Wettkampftagen häufig von 6:30 bis 20:00 Uhr und manchmal noch länger ehrenamtlich im Einsatz. Gute Vorbereitung und verlässliche Absprachen helfen, den Tag für alle gut zu organisieren.

Kleidung und Ausrüstung
Über Wettkampf- und Vereinskleidung informieren wir gesondert. Grundsätzlich gibt es spezielle Turnkleidung für Mädchen und Burschen sowie ein Vereins-T-Shirt. Teilweise kommt ein Trainingsanzug dazu. Mit zunehmendem Alter und je nach Bedarf können Reckriemchen, Schweißbänder oder Schlaufen dazukommen. Vor Wettkämpfen wird gemeinsam geprüft, ob alle Kinder die benötigten Sachen dabeihaben.
Trainingsgruppen, Zeiten und Beitrag
Die Turn10-Kids sind 6 bis 10 Jahre alt, die Turn10-Teens 11 bis 18+ Jahre. Beide Gruppen trainieren zweimal pro Woche: mittwochs und samstags. Die Samstagstrainingszeiten wechseln je nach Saison.
- Turn10 Kids: Mittwoch, 15:30–17:30 Uhr; Samstag: von den Herbstferien bis zu den Semesterferien 15:00–17:00 Uhr; von den Semesterferien bis zu den Herbstferien 09:00–11:00 Uhr.
- Turn10 Teens: Mittwoch, 17:30–19:45 Uhr; Samstag: von den Herbstferien bis zu den Semesterferien 16:30–18:45 Uhr; von den Semesterferien bis zu den Herbstferien 10:30–12:45 Uhr.
Der Jahresbeitrag für Turn10 Kids und Teens beträgt 130 Euro pro Turnjahr. Darin enthalten sind 100 Euro Mitgliedsbeitrag und 30 Euro Jahreslizenz für Wettkämpfe. Außerdem sind zwei betreute Trainingseinheiten pro Woche, Gerätturnen und die Betreuung bei den vorgesehenen Wettkämpfen umfasst. Für jedes weitere Geschwisterkind reduziert sich der jeweilige Jahresbeitrag um 30 Euro. Die vollständige Beitragsübersicht findest du auf der Trainingsseite unter Mitgliedschaft. Ein Schnuppertraining ist nach Absprache möglich; die Kontaktdaten findest du ebenfalls dort.
Du möchtest mehr erfahren oder ein Schnuppertraining vereinbaren?
Auf der Trainingsseite findest du alle Gruppen, Saisonzeiten, Beiträge und Kontaktmöglichkeiten.
Trainingsangebote und Beiträge ansehenQuellen zur gesundheitlichen Einordnung
Die genannten Forschungsergebnisse beziehen sich auf körperliche Aktivität, Sportunterricht oder organisierte Sportangebote allgemein – nicht auf eine klinische Studie zum Turn10-Training der TS Kennelbach. Die Übertragung auf unser Training ist daher eine Einordnung, kein Wirkungsnachweis. Besonders bei Knochen- und Kognitionseffekten unterscheiden sich die Studien deutlich in Alter, Trainingsform und Messverfahren.
- WHO (2024): Bewegung und Gesundheit – gesundheitliche Wirkungen körperlicher Aktivität
- Systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zu Sportunterricht und motorischer Kompetenz (2020)
- García-Hermoso et al. (2021): systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zu Sportunterricht, Kognition und schulischer Leistung
- Systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zu Bewegung und Knochenaufbau bei Kindern und Jugendlichen (2015)
- Gunter et al. (2008): vierjährige Nachbeobachtung nach einem Sprungprogramm in der Schule
- Gunter et al. (2008): achtjährige Nachbeobachtung von Knochenmasse nach Sprungtraining
- Miao et al. (2025): systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zu Sprung- und Krafttraining und Knochenmineralgehalt
- McCaskie et al. (2023): systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zu zusätzlichen Bewegungsprogrammen und Knochengesundheit bei Kindern
- Bengtsson et al. (2025): Metaanalyse längsschnittlicher Studien zu Jugendsport und Gesundheit
- Wade et al. (2026): systematische Übersichtsarbeit zu Sport, psychischem Wohlbefinden und sozialen Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen
Wichtig: Die Forschung unterstützt regelmäßige, vielseitige Bewegung als Teil einer gesunden Entwicklung. Sie kann nicht vorhersagen, welche individuellen Wirkungen ein bestimmtes Kind durch unser Training erlebt. Freude, passende Anforderungen, verlässliche Teilnahme und eine unterstützende Trainingsumgebung bleiben entscheidend.
